Iso Herquist

Iso und die Ukulele

Das gehört zusammen wie Pommes und Majo

Iso ohne Ukulele? Kaum vorzustellen. Und dabei wollte er doch eigentlich nur irgendwas Kleines für unterwegs haben. Um mal einen Shanty zu singen oder so.

Tja. So kann das gehen. Inzwischen steht der Kontrabass in der Ecke und setzt Staub an. Und Iso tingelt schon lange nicht mehr nur als Ukulele-Spieler durch die Gegend – er bringt auch anderen Ukulele bei. Sei es in Workshops – oder in Einzelunterricht. Absolute Musik-Einsteiger oder alte Hasen, die auch die Vorteile des kleinen Saiteninstruments aus Hawaii für sich entdeckt haben.

Eine Ukulele ist vor allen Dingen klein – man kann sie überall mitnehmen. Sie kostet nicht die Welt. Die wichtigsten Akkorde hat man schnell drauf. Und egal, was man auf dem kleinen Ding spielt: es strahlt Freude aus und bringt unglaublich Spaß.

Der Reiz der Ukulele liegt in der Einschränkung: vier Saiten, die es nicht mal auf zwei Oktaven Tonumfang bringen. Grundton mitspielen? Unmöglich. Und fummelig ist der ganze Kram auch noch. Aber genau das alles ist ungeheuer befreiend. Musik machen, reduziert auf das Wesentliche. Und mal Hand auf’s Herz: eigentlich muss man gar nicht spielen können, um mit einer Ukulele die Sympathien auf seiner Seite zu haben.

Wenn du mal unverbindlich probieren willst – dann komm' am besten mal zum Frankfurter Ukulele Stammtisch.